WordPress mit externer Datenbank

Mit einem kleinen Template kann auch eine externe Datenbank genutzt werden, sofern diese dem selben Account angehört. So könnten zum Beispiel bereits erfasste Adressen - nach bestimmten Kriterien ausgewählt - integriert werden. Mit den bei der WordPress-Installation angelegten Datenbank-Tabellen kann man eben nur statische Seiten und Beiträge erstellen und bearbeiten. Das reicht zum Bloggen, aber zu mehr nicht.

Möglicherweise gibt es für zusätzliche Aufgaben Plugins. Ich setze jedoch auf das Template, das einen Rahmen mit Header, Sidebar und Footer bildet und den Raum dazwischen reserviert für PHP und damit für Mysql.

Eine oder mehrere zusätzliche Datenbank-Tabelle/n können in der selben Datenbank bzw. auf dem selben Server erstellt und gefüttert werden. Das geht mit phpmyadmin oder - besser - mit einem Datenbank-Editor.

Die Datenbank wird im Template mit den Zugangsdaten geöffnet und abgefragt. Mit WHERE und IF selektiert man die Daten und gibt sie mit einer Schleife oder gezielt aus. Zur Gestaltung werden CSS-Befehle verwendet. Man muss also nicht nur etwas mit PHP und Mysql anfangen können, sondern auch was von Cascading Style Sheets verstehen. Der Umgang mit Formularen zur Erstellung von Abfragen sollte keine Hürde sein.

Dieser Text ist natürlich keine Anleitung. Er soll nur darauf aufmerksam machen, dass die Vorteile von WordPress mit seinem responsiven Konzept nicht nur für Blogs genutzt werden können. Mir ist die Erweiterung mit dem Template erst über den Weg gelaufen, als ich WordPress schon wieder in die Tonne treten wollte.



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