Rosenthaler Hof, Berlin TEXT

Brennpunkt der Geschichte.

"Mitte" ist wieder das Zentrum von Berlin. Kunst und Kultur der Stadt gehen von hier aus, kehren hierher zurück. Die Geschichte nahm hier Ihren Anfang. Die Geschichte geht hier weiter. Vieles hat sich verändert. Das Wichtigste ist mit wenigen Ausnahmen geblieben oder wird wieder aufgebaut. Neues gesellt sich zu historischer Bausubstanz.

Der "Rosenthaler Hof" steht mittendrin. Eine Straße weiter steht die Sophienkirche, die von Königin Sophie 1712 der "Spandauer Vorstadt" als Pfarrkirche gestiftet wurde. Im Sophienviertel, damals auch "Toleranzviertel" genannt, lebten Juden und Christen Jahrhunderte gemeinschaftlich zusammen.

Die wiederaufgebaute Synagoge in der nahen Oranienburger Straße ist Neuanfang und Mahnmal zugleich.

Der Berliner Handwerkerverein hat in der Sophienstraße 18 Geschichte geschrieben.

Nach der Restauration der denkmalgeschützten Häuser in den achtziger Jahren siedelten sich hier viele Künstler und Kunsthandwerker an.

Das "Scheunenviertel" im Osten des Rosenthaler Hofs" entstand ab 1672 nach dem Abriss aller Scheunen durch einem Erlass des Kurfürsten. Damit wurde eine latente Brandgefahr beseitigt. Die Sanierung lässt einen weiteren Anziehungspunkt entstehen.

Im Süden des "Rosenthaler Hofs", jenseits der Spree, ballt sich Kunst und Kultur, Geschichte und Politik.

Das Pergamon-Museum auf der Museumsinsel ist Luftlinie 1000 m entfernt. "Unter den Linden" beginnt einige Meter weiter. In Richtung "Rotes Rathaus" und Alexanderplatz, passiert man die Gebäude der "Volkskammer" und des "Staatsrates" der ehemaligen DDR.

Vom roten Backsteinhaus des Berliner Rathauses ist es ein Sprung zur Nikolaikirche. Sie ist der älteste Bau Berlins. Schon im 13. Jahrhundert stand auf ihrem Platz eine Basilika.

Zurück zum "Rosenthaler Hof" geht man gemütliche 15 Minuten.

Mittelpunkt des Lebens.

Der "Rosenthaler Hof" entsteht mittendrin - in neuem, pulsierenden Leben, zwischen alten und neuen Gaststätten, Dienstleistungsunternehmen, Ladengeschäften und Wohnhäusern.

Denn in der Gegend um die Rosenthaler Straße hat sich das Leben schneller als anderswo normalisiert.

Ein urbanes Umfeld mit allen öffentlichen Institutionen wie Schulen, Kindergärten, Sportanlagen, Büchereien liefert der "Rosenthaler Hof" mit.

Viele Freizeitangebote für Fitness und Unterhaltung machen den Standort besonders attraktiv.

Knotenpunkt des Verkehrs.

S-Bahn, U-Bahn, Busse und Straßenbahn fahren (fast) vor die Tür. Auf der Ost-West-Strecke hält die Stadtbahn für den "Rosenthaler Hof" am "Marx-Engels-Platz", der Station zwischen "Friedrichstraße" und "Alexanderplatz". Die U-Bahn-Station "Weinmeisterstraße" liegt auf der anderen Straßenseite. Auch Bus- und Straßenbahnlinien umkurven den "Rosenthaler Hof", für die Bewegung des eigenen Autos besteht also kaum ein Grund. Denn auch zum nächsten Anlegesteg für Spreedampfer läuft man nur 800 Meter.

Höhepunkt der Kommunikation.

Der "Rosenthaler Hof" setzt sich zusammen aus dem ehemaligen Kaufhaus "Wertheim", das saniert wird (A1), einem großen Neubau mit Büros und Geschäften (B), einem Anbau mit Wohnungen, Büros und Geschäften (A2), einem Neubau mit Geschosswohnungen (C1) und einem Umbau eines Bürogebäudes (C2). Die bestehenden Büros sind an eine Bank und an Unternehmen der Kommunikationsbranche vermietet.

Nach Fertigstellung der einzelnen Bauabschnitte werden diese Mieter innerhalb des "Rosenthaler Hofs" umziehen. Die neue Mieterstruktur des "Rosenthaler Hofs" könnte Vorhandenes nutzen, zumal die Deutsche Werbe- und Anzeigengesellschaft DEWAG hier ihren Sitz im "Haus der Werbung" hat.

Glanzpunkt der Architektur.

Sanierung und Neubau werden zu einer lebendige Einheit gestaltet. Die Einbeziehung denkmalgeschützter Gebäude in ein modernes Ganzes gewährleistet repräsentative Ausstrahlung und funktionale Attraktivität.

Für die Qualität des Arbeitens und Lebens im "Rosenthaler Hof" sorgt auch der grüne und hoch überdachte Innenhof der Bürogebäude sowie die ca. 3500 qm große "Parkanlage" vor den Wohngebäuden.

Funktionalität und Ausstattung der Büros und Wohnungen, der Läden und Logistikbereiche sind außergewöhnlich. Nicht die Auswahl hochwertiger Materialien allein, sondern intelligente technische Problemlösungen zeichnen den "Rosenthaler Hof" aus. Die eingebaute Flexibilität erweitert den Nutzwert und macht eine permanente Anpassung möglich.

Das architektonische Erscheinungsbild des "Rosenthaler Hofs" verleiht dem Stadtteil "Mitte" ein neues Zentrum.

Höhepunkt der Unterhaltung.

Nach der Arbeit kommt das Vergnügen. Nicht das Aufzählen wird zum Problem. Beim Weglassen entstehen die Schwierigkeiten. Jede Richtung ist doppelt und dreifach vertreten - ernste und leichte Unterhaltung, Bildung und Information. Lockere Entspannung gibt es an jeder Ecke.

Auftrag Olaf Gaumer/Opus
Prospekttext Rosenthaler Hof



© dliste communication